3D-Druck
Sechs Drucker im Einsatz: Anet A8, Ender 3, CR-10, Bambu Lab P1S und der Flsun Q5 (Delta) — dazu ein Creality LD-002R für feinen Resin-Druck.
- FDM 5 Drucker
- Resin LD-002R
- Material PLA · PETG · ASA
Hi, ich bin Thomas Gugsch. Ich verwandle Ideen in echte Teile — vom ersten CAD-Entwurf über den Prototyp bis zum fertigen Stück. Dafür stehen 3D-Druck, CNC-Fräse und Laser bereit. Und wenn ich nicht an der Maschine stehe, läuft daheim mein Homelab.
Sechs Drucker im Einsatz: Anet A8, Ender 3, CR-10, Bambu Lab P1S und der Flsun Q5 (Delta) — dazu ein Creality LD-002R für feinen Resin-Druck.
Zwei Fräsen im Haus — eine selbstgebaute und eine MPCNC. Für alles, was maßhaltig und belastbar sein muss.
CO₂- und Diodenlaser für Gravur und Zuschnitt: Typenschilder, Deko, Vorlagen und personalisierte Kleinserien.
Ein Unraid-Server als Herzstück: Docker-Dienste, Reverse Proxy, DNS und Automatisierung — die eigene Cloud daheim.
Jedes Teil beginnt als 3D-Modell. Je nach Projekt konstruiere ich in:
Ideen greifbar machen ist mein Ding: aus einem groben Gedanken wird über schnelle Iterationen ein funktionsfähiger Prototyp — getestet, verbessert und bei Bedarf zur Kleinserie weitergeführt.
Konstruiertes Front-Panel mit Aussparungen für Lüfter und Status-LEDs, in ASA auf dem CR-10 gedruckt für die Wärmebeständigkeit im Rack. Passgenau auf die vorhandene Hardware ausgelegt.
Auf der selbstgebauten Fräse aus einem Alu-Rohling gefertigte Halterung für Wechselplatten — maßhaltig, entgratet und eloxiert. Ein Teil, das täglich in der Werkstatt im Einsatz ist.
Kleinserie beschrifteter Schilder aus Acryl und eloxiertem Alu — mit dem K40 graviert, für Maschinen, Kabel und Ordnung im Homelab. Vektorvorlage, wiederholgenau.
Ich mag es, Dinge zu verstehen, indem ich sie baue. Was als Neugier auf 3D-Druck begann, ist heute eine kleine, gut ausgerüstete Werkstatt in Hanau — plus ein Homelab, in dem ich Technik ausprobiere, die woanders erst Jahre später ankommt.
Mich reizt die Verbindung aus Handwerk und Technik: erst am Rechner konstruieren, dann prototypen und an der Maschine fertigen — und am Ende hält man etwas Echtes in der Hand.